Unscharfe Haustierfotos entstehen fast immer aus drei Gründen. Die Verschlusszeit ist zu lang, der Autofokus verfolgt die Bewegung nicht sauber oder das verfügbare Licht reicht nicht aus. Für ruhige Tierporträts sind etwa 1/200 Sekunde oft ein brauchbarer Startwert, bei kleineren Bewegungen eher 1/250 Sekunde oder schneller, und bei rennenden Hunden ist mindestens 1/1000 Sekunde meist die sichere Richtung. Gerade in Wohnräumen zeigt sich schnell, wie scharfe Fotos bei wenig Licht gelingen, wenn Zeit, Blende und ISO sauber zusammenspielen.